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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Namentlich der unter anderem am Punkt scheiternde Aranguiz hatte es am Mittwoch fahrlässig versäumt, für die erhoffte Ruhe im Karton zu sorgen — statt endlich den zweiten Saisonsieg zu feiern, ist der Werks-Klub stattdessen noch etwas tiefer in die roten Zahlen gerutscht.  <p> Aufgrund dessen schlagen sich die Wettanbieter selbst trotz ihrer schockierenden Form auf Seiten der Leipziger. Nur wenig spricht derzeit für einen Punkterfolg der Wölfe. Der VfL kann jedoch auf sehr ausgeglichene Duelle mit den Leipzigern zurückblicken.  <p>  Beim 1:4 gegen den Tabellenführer aus Leipzig hatte der SC Freiburg zuletzt bereits die dritte Niederlage in Folge kassiert: Am Sonnabend ist der Aufsteiger nun bei einer Mannschaft zu Gast, der in der zurückliegenden Englischen Woche ebenfalls kein Dreier gelang. <p> Die Hertha zeigte gegen den Nachzügler die wohl schlechteste Leistung in der laufenden Saison. Mannschaft und Trainer schienen ideen- und ratlos, es wollte an diesem Tag einfach nichts klappen. Das einzig Gute an dieser Spielrunde war, dass auch die Hertha-Verfolger Federn lassen mussten. <p>  Auch in Sachen Torausbeute ist Gladbach stark wie selten zuvor. Die 30 Saisontore bislang wurden nur vier Mal überboten: 1971/72 (32 Treffer), 1973/74 (33), 1984/85 (35) und 1967/68 (38).  </pre>


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<pre>„Vorzeitige Trennungen von Trainern sind grundsätzlich nicht gewollt, aber wir glauben, dass neue Impulse zwingend notwendig sind, um das nach wie vor angestrebte Ziel Klassenerhalt zu erreichen“, sagte Bruchhagen über den Trainerwechsel.  <p> Wie sehr der eigenen Kontertaktik ein 1:0 in die Karten spielt, zeigt wieder einmal die unvermeidliche Statistik auf: In den acht Partien, in denen dem FSV der erste Treffer glückte, fuhr die Mannschaft schlussendlich sieben Siege und ein Unentschieden ein.  <p>  Damit der Klassenerhalt jedoch gelingt, muss die Mannschaft vor allem in der Offensive konsequenter werden. <p> Somit schlagen die Schwaben am Mittwoch noch immer sieglos bei den Roten Bullen auf, bei denen die Mundwinkel gleichfalls ein bisschen auf halbmast hängen. <p>  Die jüngst geschlagenen Leipziger dürfen sich deshalb auch in einer bemerkenswert prominenten Gesellschaft wähnen; ging es zuvor auch schon Gladbach und Hoffenheim an den Kragen, haben sich im September zudem auch die Dortmunder Borussen mit einem torlosen Remis begnügen müssen.  </pre> 


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<pre> Dass die Mainzer beim 1:2 in Freiburg einen echten Wirkungstreffer erlitten, ließ sich beim vorwöchigen 1:3 gegen den FC Augsburg in jedem Fall nicht übersehen — nach dem aus heiterem Himmel kassierten ersten Gegentreffer waren die meisten Aktionen von enormer Einfallslosigkeit geprägt.  <p> Trotz der aktuell noch gewaltigen Punkte-Kluft scheint in diesem Fernduell gleichwohl schon jetzt das Momentum eher für die Hamburger zu sprechen: Während HSV-Coach Titz den Dino wiederbeleben konnte, kommt der Sport-Club in Sachen Problembewältigung einfach nicht vom Fleck.  <p>  Insbesondere in der Ferne gelingt es den Nürnbergern nur selten den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. <p>  Sonntag, 2Oktober 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Zudem interessant: Rückblickend auf alle 24 seit 1993 ausgefochtenen Bundesliga-Duelle trennten sich die beiden Kontrahenten nur drei Mal unentschieden. Diese fallen jedoch durch die Bank unter die jüngsten zehn Partien.  </pre>


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<pre> Es scheint als wäre Leverkusen im beinharten Kampf um die vier Champions-League-Plätze die Leichtigkeit abhandengekommen, die sie in weiten Teilen der Hinrunde zum spektakulärsten Team der Liga hinter den Bayern haben werden lassen.  <p> Video: Nach der bitteren 1:2-Pleite im Derby gegen Frankfurt wollen die Mainzer in den letzten drei Spielen alles geben, um in den Europapokal zu kommen. (Quelle: YouTube/Spox)   <p> Aufgrund dessen sowie der bisherig schwachen Ausbeute der Mainzer in der Ferne ernennen die Wettanbieter den SC Freiburg zum Favoriten. <p>  – Er will doch nur spielen: Gegen Mainz hatte Thomas Müller einen Nachmittag nach seinem Geschmack verlebt.  <p> Von der aktuellen Formtabelle werden die noch immer geäußerten Abstiegssorgen sogar als reines Hirngespinst entlarvt. Immerhin ist Freiburg inzwischen bereits seit sechs Heimspielen ungeschlagen — und hat an den letzten zwölf Spieltagen lediglich eine Niederlage kassiert.  </pre>


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<pre> Mit Schalke und Wolfsburg treffen nicht unbedingt zwei Mannschaften aufeinander, die für Torfestivals stehen. So sind in den bisherigen neun Spielen mit Schalker Beteiligung 21 Treffer gefallen. Partien der Wolfsburger erreichen denselben Wert. Das ergibt jeweils einen Durchschnitt von 2,3 Toren pro Partie.  <p> Das Problem der mangelhaften Chancenverwertung treibt aktuell ebenso die Augsburger Gäste um; die zu Buche schlagenden sieben Treffer werden lediglich von Ingolstadt und Hannover unterboten. Auch beim jüngsten 1:3 gegen Hoffenheim wurden gegen einen schwachen Gegner einmal mehr beste Möglichkeiten nicht genutzt.  <p>  Vor allem in der Offensive hat es in Leverkusen gar nicht geklappt. Keinen einzigen gefährlichen Angriff konnten die Rheinhessen in der BayArena lancieren und die Hintermannschaft hielt nur 48 Minuten stand. Gegen die Bayern muss eine deutliche Leistungssteigerung her und auch wenn das gelingen sollte, ist ein Sieg in weiter Ferne. <p>  Rein statistisch wird die Mainzer an diesem Wochenende aber wohl ohnehin nur wohlmeinende fremde Schützenhilfe vor dem Näherrücken der Verfolger schützen können; immerhin trägt die akute Auswärtsschwäche maßgeblich zur kritischen Momentaufnahme der Rheinhessen bei.  <p> Ebenso dürften die Heimsiege gegen Krasnodar und Nizza nur von einer begrenzten Aussagekraft sein — zumal insbesondere der französische Überraschungs-Tabellenführer der Ligue 1 derzeit aus verständlichen Gründen ganz andere Prioritäten setzt.  </pre>


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